Kurzübersicht Das Team Neuigkeiten Aktuelle Spielzeit
Wir sind ein Rollenspielforum, das auf der kanadisch-irischen Serie Vikings basiert und wir spielen ab dem Beginn der 5. Staffel. Ragnar ist tot und Björn strebt nach der Eroberung neuer Länder. Aslaug wurde von Lagertha getötet und die Söhne sinnen nach Rache. Da es nicht nur in der Serie rau zugeht, sondern allgemein zu Zeiten der Wikinger, liegt unser Rating bei 18 Jahren. Neben den bekannten Seriencharakteren freuen wir uns auch über eigene, freie Charaktere.
Bei Fragen und Problemen stehen euch Lagertha, Björn und Helga jederzeit per PN oder im Chat zur Verfügung.
News:
Bald ist Samhain. Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen. Sie wandeln durch Midgard um ihre Verwandten zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Lichter in den Fenstern auf und stellt ihnen Kleinigkeiten zu essen bereit.

Wir haben unsere Regeln überarbeitet. Wir spielen nach Ortstrennung, bitte immer angeben von wo ihr kommt und wohin ihr geht, damit es erkennbar ist, dass das Thema wieder frei ist, sofern ihr nicht dort einsteigen möchtet. Alle weiteren Informationen findet ihr im Regelwerk!
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Wir schreiben das Jahr 808 in der Zeit des frühen Mittelalters. Die ersten Zeichen des Winters zeigen sich bereits und der erste Schnee lässt nicht mehr lange auf sich warten. So es die Götter wollen, wird die Kälte noch ein wenig auf sich warten lassen.
#1

Endresons Zwillinge Gesucht

in Männlich 10.01.2019 11:39
von Aira Endreson • 341 Beiträge

Der/Die Gesuchte:
Meine älteren Zwillingsbrüder

Vali & Vidar (Zwillinge) - 21 Jahre alt - Wikinger - Schmiedlehrling (Vidar) / Kämpfer, Jäger (Vali) -

>>Meine Brüder... Sie waren meine Vorbilder, meine Beschützer von Kindestagen und engsten Freunde. Vor drei Jahren habe ich sie und meine Eltern verlassen um nach Kattegatt zu gelangen. Seitdem habe ich nichts von ihnen gehört, warte nur sehnsüchtig nach einen Boten oder gar persönlichen Besuch ihrerseits. Die Zwillinge sind die einzigen Personen in meiner Familie, die von meiner seherischen Gabe Bescheid wissen. Wir waren gemeinsam Jagen, als ich schreckliche Kopfschmerzen bekam und mir eine Vision vor meinem inneren Auge sich zeigte. Würden wir weiter den Pfad folgen, würden wir auf einen großen Bären treffen. Ich flehte euch an nicht zu gehen und man änderte den Weg. Am nächsten Tag gingen wir aber zurück zum Pfad und prüften die Stelle, welche ich gesehen hatte - überall Bärenspuren von einem riesigen Exemplar. Wir entschieden nicht darüber zu reden und ich sollte zu einem Seher gehen,welchen ich heimlich einmal in der Woche traf um mit meiner Gabe. Es wurde zu unseremGeheimnis, von der selbst unsere Eltern nicht wussten trotz unser guten Beziehung mit ihnen.
Wie ihr damit im nachhinein gegenübersteht ist euch überlasen - ein Tabu-Thema, ein Segen oder gar ein Fluch? Alles ist möglich.
Nicht desto trotz waren wir immer Pech und Schwefel gewesen. Ihr brachtet mir das Bogenschießen bei, hattet mich im Auge wenn ich mal im Dorf Erledigungen machte und es wüde mich nicht wundern, dass ihr mögliche Bewerber um meine Gunst verjagt habt. Ich liebe euch mit ganzen Herzen und würde so gerne euch wieder sehen. Einfach um euch um den Hals zu schmeißen und euch über meine Abenteuer zu erzählen, die bisher mir in Kattegatt passiert sind. Wenn ihr nur wüsstest, was eure kleine Schwester schon erlebt habt, ihr würdet Augen machen...<<



Vali - der Jäger
Von dern beiden lauten Brüdern der eher der zurückhaltende Typ, der zuerst denkt bevor er handelt. Wie seine Schwester träumt er von Abenteuern, sucht sie aber in seiner unmittelbaren Umgebung. Der Wald ist sein zu Hause, er kennt sich hier bestens aus. Spuren finden, deuten und zurückverfolgen ist ein Talent seinerseits, dass durch viel Üben aufgebaut wurde. Vali ist eine Person, die gegenüber jedem Fremden erstmal misstrauisch eingestellt ist und sich wie eine Katze erstmal langsam nähern muss; sie kennenlernen und besser einschätzen. Deine Waffen mit denen du am besten kämpfen kannst, sind der Bogen und Pfeile, aber auch mit dem Schwert kommst du gut klar.
Eine Anstoßidee für die Person, die ihn übernehmen will [KEIN MUSS] - durch Airas Fehlen hat er ein wenig ihren Platz eingenommen und hilft Mutter beim Sammeln sowie Vorbereiten der Kräuter, sodass er ebenfalls ein reiches Wissen über Kräuterkunde gesammelt hat. Außerdem durch den Avatarvorschlag wäre es möglich, dass dieser Bruder ebenfalls eine Gabe hat. z.B. erkennt wenn jemand lügt oder nicht.
Für weitere Idee, wie man dieses Charakter lebendiger machen kann, bin ich gerne offen!

Vidar - der Schmiedlehrling
Während Aira die Berufung ihrer Mutter bekam, wurde Vidar mit seinem Bruder in die Grundfertigkeiten des Schmiedens eingeweiht. Jedoch gefiel es Vidar am meisten und er hatte ein Händchen dafür. Summend schlägt er auf das Metall ein und ist jedes Mal aufs Neue fasziniert, wieviel man aus Metall bauen oder gar formen kann. Während sein Bruder mehr der Mann vieler Worte ist, ist Vidar mehr der Typ viele Fäuste. Er ist beschützerisch seiner Familie gegenüber, vor allem seinen Geschwister. Ihr Wohlergehen liegt ihm am Herzen und er würde durch Hel alleine gehen, wenn es für seine Liebsten wäre. Er hat ein großes Herz und sieht in Menschen in der Regel immer das Gute. Im Gegensatz zu seinem Bruder, rauft er sich gerne ohne Waffen. Durch seine tägliche Arbeit in der Schmiede hat er auch die Kraft dafür entwickelt. Sollte es aber zu einem Kampf kommen, so sind ihm Schwert oder gar Axt die liebste Waffe um seine Liebsten und sich selber zu verteidigen.
Eine Anstoßidee für die Person, die ihn übernehmen will [KEN MUSS] - kann mir vorstellen, dass Vidar nicht so ganz mit der Gabe seiner kleinen Schwester klar kommt. Vielleicht verängstigt ihn diese und die Liebe zum zarten Wesen verwandelt sich in eine Furcht. Eine Furcht vor diesem Fluch, mit der er nichts zutun haben will. Oder es ist einfach nur Neid, weil er diese Gabe nicht hat? Falls der Vali-Spieler sich dafür entscheidet, ebenfalls eine Gabe zu enthalten, gäbe es dann zwischen den so guten Brüdern ebenfalls ein Streit.
Für weitere Idee, wie man dieses Charakter lebendiger machen kann, bin ich gerne offen!


Das Aussehen


Der Blonde (Bradley James) als Vidar und der Andere ( Colin Morgan) als Vali






Wie die Gabe/Fluch bei Vali aussehen könnten (Goldfärbung der Augen, genau wie bei Aira)


Der/Die Suchende:



Aira Endreson | 19 Jahre alt | Wikinger | Kräuterkundige/Völva

Aira ist die jüngste Tochter von dem Schmied Endre und seiner Ehefrau Immugrun. Ihre Brüder waren für sie immer ein Vorbild in vielen Dingen und ihre Meinung schätzt sie sehr hoch. Das Mädchen war kurz vor ihrem siebzehnten Lebensjahr, als sie gemeinsam mit einer Kriegerin aufbrauch um nach Kattegatt zu reisen und dort für einige Jahre zu leben. Es war ihr Traum nach England zu segeln und dies wäre halt nur an diesem Ort möglich. Sie gab ihrem Eltern das Versprechen, dass sie nur einige Zeit dort bleiben will und später zur ihrer Familie zurückkehrt, um dann den Posten ihrer Mutter zu übernehmen, sodass die ältere Frau entlastet wird von der Arbeit.
Ihre Brüder wissen als Einzige von ihrer Gabe des Sehens - sowohl die in der Zukunft als auch die in der Vergangenheit.
Zu ihrem Charakter sollte man Neugierde und Wissensdrang besonders hervorheben. Denn genau diese treiben die junge Frau an, sie will die Welt sehen, sie will wissen wie man woanders sich um Kranke kümmert und dies schreibt sie in ihr Notizbuch, die einzige Sache, die sie an zu Hause erinnert. Abgesehen von ihrem Bogen, wo ihre Brüder ihre Namen eingeritzt haben, hat sie von ihrem Vater noch ein Schwert bekommen, sodass sie von jedem Familienmitglied ein Gegenstand hat um sich an ihre Anwesenheit zu erinnern. Ihre Familie liegt ihr am Herzen und wer sie als Verbündeten hat, kann sich ihrer Loyalität sicher sein. Außerdem hat sie durch ihre Brüder ein relativ großes Selbstbewusstsein und eine spitze Zunge. Sprüche von jungen Männern kontert sie - außer sie ist sehr verlegen. Dann gewinnt die Schüchternheit.

Es sind schon drei Jahre vergangen, seid sie das letzte Mal zu Hause war. Von ihrer Familie hat sie wenig gehört und in England war sie leider immer noch nicht, wie es ihr Traum war. Ohne diese Erfüllung traut sie sich nach Hause, denn das würde wie ein herber Rückschlag sich anfühlen.


Probepost
Ja [ ] Nein [ ] ein alter reicht [X]


[Aira grummelte unzufrieden. Adea hatte ihr versprochen sie auf dem Markt nach einer kurzen Erkundungstour aufzusammeln, damit sie einige Sachen einkaufen konnten. Doch es war schon weit über die vereinbarter Zeit und die Kräuterkundige entschied auf eigenen Fuß ihre Freundin zu suchen. Aber mit ihrem 'hervorragenden' Orientierungsinn ist sie ein wenig vom Pfad abgekommen. Unwohl richtete sie ihren Mantelkragen zurecht und ging so leise wie sie konnte durch den Gebüsch. Wo würde sie hingehen, wenn sie eine Schildmaid war nach einer langen Winterpause? Bestimmt irgendeine Lichtung wo sie in Ruhe trainieren konnte. In der Regel fand sie Aira dort immer... aber sie kannte diesen Ort nicht, sie kannte diesen gruseligen Wald nicht, der ihr unheimlicher erschien als der eigene vor der Tür. Gerne hätte sie nach ihrer Freundin gerufen - aber ob dann nur Adea erscheinen würde, das wüssten nur die Götter.

Die Frau seufzte und setzte ihren Weg fort, als sie dann komische Geräusche hörte. Brüllen... Schreie... Wurde etwa Kattegat angegriffen?! Aira fühlte sich hiflos, denn außer ihren kleinen Messer und einen eher stumpfen Übungsschwert mit dem Adea sie trainiert hatte, führte die Frau nichts mit. Instinktiv flüchtete die Frau in das nächste Gebüsch und entschied die Lage erstmal auf zuklären. Dort waren Schiffe. Merkwürdig, dass diese nicht in den Hafen einen Stopp eingelegt hatten. Waren das also feindlich gesinnte Wikinger? Oh Götter, wieso hatte sie bloß das Glück so ein Pech zu haben. Anscheinend war sie Lokis Lieblingsopfer zum Ärgern geworden. Aufmerksam suchte sie die Schiffe ab. Dort war niemand und allgemein schien der Ort verlassen. Waren die Männer vielleicht hinter ihr? Der Blick über die Schulter beruhigte sie, als sie feststellte, dass es nicht so war. Aber da! Zwei Krieger kämpften gegen einen ausgewachsenen Bären. Aira schluckte. Das konnte nur übel enden... Hätte sie bloß ihren Bogen und paar Pfeile da - dann hätte sie sich definitiv beweisen können. Jetzt konnte sie nur hiflos zusehen, wie die beiden Männern sich abmühten.

Aira zuckte auf, als die Pranke des Bären die rechte Seite einer der Krieger erfasste. Das würde unschöne Narben hinterlassen! Und man müsste sich definitiv darum kümmern, aber... sie wagte es nicht. Die Kräuterkundige hatte Angst. Ihre Hände zitterten und sie fühlte sich schlecht. Sie wollte so furchtlos sein wie Adea, aber sie konnte es nicht. Sie hatte Angst vor den Wunden, vor den Verletzungen und vor dem Versagen. Die Schwarzhaarige wandte den Blick kurz ab und versuchte das Zittern unter Kontrolle zu kriegen. Was war sie doch für ein Feigling... Ohne Freunde hätte sie in ihrem Leben nichts geschafft, ohne Adea hätte sie nicht mal den Mumm gehabt ihr Dorf zu verlassen. Sie zuckte auf, als sie den Bären brüllen hörte. Er ließ den Verletzten zurück und folgte dem zweiten Mann durch das Unterholz. Ihre Augen sahen ihm hinterher und für den Moment... für den Moment sah sie wieder Dinge. Der Mann würde eine Weile laufen, der Bär eine Weile auf den Fersen haben... und an einer Kreuzung sollte er den richtigen Weg nehmen, sonst würde er in einer Sackgasse landen. Aira schüttelte den Kopf um wieder im Hier und Jetzt zu sein. Die Vision bedeutete, dass sie genügend Zeit hatte sich um den Verletzten zu kümmern und das würde sie definitiv machen.

Flink lief sich zu den Booten, wo der verletzte Blonde sich hinquälte. Er hielt sich die Seite, doch das hinderte nicht wirklich die Blutung. Es sah übel aus... aber wenn sie schnell handelte, konnte sie ihn einiges ersparen. "Du solltest sich nicht allzu sehr bewegen, sonst verblutest du schneller als es dir lieb ist.", sprach sie den Mann an, aber mit einem gewissen Abstand, damit dieser nicht ihr direkt eine Waffe vorhalten könnte. "Lass mich dir helfen... ich bin eine Kräuterkundige." Sie sah ihm in die Augen und wartete auf eine Reaktion, dass sie sich ihm nähern konnte. "Mein Name ist Aira Endreson.", entschied sie sich mit einer Vorstellung ihm sympathisch zu werden, damit dieser ihr vertrauen würde. Oder sie wenigstens vertrauenswürdig erschien. Obwohl das schon zugegeben komisch war, dass sie ganz zufällig in der Nähe war. Ob die Götter heute etwa einen guten Tag mit ihr hatten?



I do what I want - And I want to live my own adventure

zuletzt bearbeitet 10.01.2019 22:38 | nach oben springen



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