Kurzübersicht Das Team Neuigkeiten Aktuelle Spielzeit
Wir sind ein Rollenspielforum, das auf der kanadisch-irischen Serie Vikings basiert und wir spielen ab dem Beginn der 5. Staffel. Ragnar ist tot und Björn strebt nach der Eroberung neuer Länder. Aslaug wurde von Lagertha getötet und die Söhne sinnen nach Rache. Da es nicht nur in der Serie rau zugeht, sondern allgemein zu Zeiten der Wikinger, liegt unser Rating bei 18 Jahren. Neben den bekannten Seriencharakteren freuen wir uns auch über eigene, freie Charaktere.
Bei Fragen und Problemen stehen euch Lagertha, Björn und Helga jederzeit per PN oder im Chat zur Verfügung.
News:
Bald ist Samhain. Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen. Sie wandeln durch Midgard um ihre Verwandten zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Lichter in den Fenstern auf und stellt ihnen Kleinigkeiten zu essen bereit.

Wir haben unsere Regeln überarbeitet. Wir spielen nach Ortstrennung, bitte immer angeben von wo ihr kommt und wohin ihr geht, damit es erkennbar ist, dass das Thema wieder frei ist, sofern ihr nicht dort einsteigen möchtet. Alle weiteren Informationen findet ihr im Regelwerk!
Wichtige Links:

Storyline | Regeln
Informationen | Unsere Listen Gesuche | Bewerbung
Wir schreiben das Jahr 808 in der Zeit des frühen Mittelalters. Die ersten Zeichen des Winters zeigen sich bereits und der erste Schnee lässt nicht mehr lange auf sich warten. So es die Götter wollen, wird die Kälte noch ein wenig auf sich warten lassen.

#16

RE: Bewerbung!

in Interesse? 28.04.2018 21:33
von Fenris
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Natürlich, alles gut.
Immerhin hat jeder ein Leben außerhalb des Internets also alles gut <3

Aber...Fenris mag keine Leine...und wenn uns die Edda einen gelernt hat, dann das keine Leine, kein Seil Fenris halten kann XD


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#17

RE: Bewerbung!

in Interesse? 29.04.2018 11:01
von Lagertha Hǫlgabrúðr | 1.012 Beiträge

Hey Danke mein kleiner Zeitmaschinenbauer <3 @Halfdan

So liebes Wölfchen,
ich schalte dich nun frei ;). Mir gefällt die BW und die Idee ganz gut. Darum sind ja eigene Ideen bei uns auch gern gesehen!


LG
Lagertha



"My gods… are as real as you and me. They laugh. They bleed. They rush around the skies."


zuletzt bearbeitet 29.04.2018 11:06 | nach oben springen

#18

RE: Bewerbung!

in Interesse? 29.04.2018 15:53
von Lagertha Hǫlgabrúðr | 1.012 Beiträge

Name:
(Vollständiger Name des Charakters)

Alter:

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(schließt Herkunft und Glaube mit ein)

Charaktereigenschaften:
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Lebenslauf:
(Bisherige Geschichte des Charakters bis zum jetzigen Zeitpunkt in einem Fließtext mit euren eigenen Worten.)


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zuletzt bearbeitet 18.06.2018 16:11 | nach oben springen

#19

RE: Bewerbung!

in Interesse? 02.05.2018 17:42
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name:
Leila

Alter: 17

Zugehörigkeit:
fühlte sich nie irgendwo zugehörig
weiß nur, dass ihre Eltern ursprünglich aus einem anderen Land kamen
sie hat den Glauben der Wikinger, da sie keinen anderen kennt


Charaktereigenschaften:
Laila ist ein sehr neugieriges Mädchen und lernt gerne neue Sachen. Obwohl sie es nicht leicht im Leben hatte, wurde sie nie aggressiv anderen gegenüber sondern hielt eher noch die andere Wange hin. Wenn sie allerdings etwas freie Zeit hatte, übte sie den Umgang mit dem Messer für alle Fälle. Laila spricht unter Fremden Leuten eher weniger wodurch sie zu einer guten Beobachterin wurde und da sie dadurch eher weniger bemerkt wurde, konnte sie mehr als andere aufschnappen. Nachdem die alte Sklavin, die sie aufnahm, starb, lernte sie sich selbst zu versorgen. Sie brachte sich selber das Bogenschießen, das Spurenlesen von Tieren und das Fallen stellen bei. Laila ist schwächeren gegenüber sehr fürsorglich und steckt dann auch gerne mal zurück. Seit sie einen Wolfswelpen aufgezogen hat, hat sie besonderes Interesse für Wölfe.

Lebenslauf:
Laila ist das Kind von zwei Sklaven, aber ihre Mutter starb bei ihrer Geburt. Ihr Vater verschwand nach einem halben Jahr spurlos. Eine ältere Sklavin nahm sie bei sich auf und da sie eine Weise war, nannte diese sie einfach Laila. Sie hatte zwar ein Ort zum Schlafen aber sie wurde groß ohne die Liebe einer Mutter und eines Vaters zu erfahren. Sie fing an eher die Leute zu beobachten als mit ihnen zu sprechen, da sie bald merkte, dass sie selbst unter den Sklaven komisch beäugt wurde. Das dies an ihrem Aussehen lag, wurde ihr schon bald bewusst. Schnell kannte sie alle aufgaben die sie auch später machen musste und suchte nach neuen Sachen zum lernen. Mit den Jahren lernte sie, sich immer unauffälliger zu bewegen und bekam so dinge mit, die anderen vielleicht verborgen blieben. So schaffte sie es auch, den Männern und Frauen dabei zuzusehen, wie diese mit ihren Waffen trainierten und fing selber an, an einem verborgenen Ort, mit dem Messer zu üben. Dort fand sie irgendwann ein verlassenes Wolfsjunge und beschloss kurzerhand, sich um dieses zu kümmern. Anders als andere es gemacht hätten, behielt sie das Junge nicht nachdem es ausgewachsen war. Da sie selber auch nur das Leben als Sklavin kannte, wollte sie dies nicht dem Tier an tun. Doch das Tier blieb immer in ihrer Nähe ohne auch nur das Dorf zu betreten.
Nachdem die Alte gestorben war, war sie plötzlich auf sich allein gestellt. Sie wusste, dass es nun, da sie 17 Jahre war, nicht mehr einfach werden würde. Sie brachte sich das Bogenschießen, spurenlesen von Tieren und das Fallen legen bei , um zu überleben.
Sie konnte nur hoffen, dass das Leben es gut mit ihr meinte und ihr Traum, in dem ein Wikinger sie aus ihrem Sklavenstand heraus holt, vielleicht doch wahr werden würde.


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Sophie Turner
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ich bin 28 Jahre jung und grob übern Daum gefeilt erst 1 Jahr Erfahrung also ein totaler Frischling :P


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#20

RE: Bewerbung!

in Interesse? 02.05.2018 18:06
von Helga
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Hallo Laila,

mir gefällt die Bewerbung gut.

Du kannst dich gerne anmelden. ;)

Liebe Grüße Helga


zuletzt bearbeitet 04.06.2018 17:09 | nach oben springen

#21

RE: Bewerbung!

in Interesse? 02.05.2018 18:08
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Supi :D


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#22

RE: Bewerbung!

in Interesse? 02.05.2018 18:14
von Helga Norwigsdottir • 602 Beiträge

Name:
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Zugehörigkeit:
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Charaktereigenschaften:
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zuletzt bearbeitet 02.06.2018 13:41 | nach oben springen

#23

RE: Bewerbung!

in Interesse? 01.06.2018 21:55
von Björn Eisenseite
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Name:
Björn „Eisenseite“ Ragnarson

Alter: 36

Zugehörigkeit:
Kattegat; er glaubt an die alten nordischen Götter

Charaktereigenschaften:
Björn „Eisenseite“ ist ein selbstbewußter, mutiger und tapferer Krieger, was ihn im Kampf manchmal in tollkühne Situationen bringt. Doch scheinen die Götter eine Hand über ihn zu halten, denn er wurde bisher nur selten erwähnenswert verwundet.
Wie sein Vater strebt er nicht nach politischer Macht, obwohl er sich in der Schlacht die Führung der Truppen nicht nehmen läßt. Durch seine ehrliche und aufrichtige Art sind ihm das Ränkespiel und das Intrigen spinnen der Politik zuwider. Dabei wäre er anderen, mehr verquer denkenden Köpfen auch deutlich unterlegen.
Er haßt Hinterhältigkeit und Feigheit und würde lieber sterben, als selbst so zu handeln.
Er ist treu, loyal und kann auch sehr innig lieben, auch wenn er als Mensch nicht immer leicht zu nehmen ist. So zum Beispiel kann er leicht aus der Haut fahren, wenn jemand versucht ihn zu beeinflussen, und sei es auch nur aus Sorge um ihn.
Man würde ihm Unrecht tun, würde man sagen, daß er einzelgängerisch veranlagt ist, doch unternimmt er von Zeit zu Zeit auch gerne mal einen Alleingang – sei es, um seinen Mut und sein Können zu beweisen oder um auf einer Wanderschaft über vergangene Ereignisse nachzudenken.
Er ist fest in seinem Glauben an die nordischen Götter verwurzelt. Er hält andere Götter für schwach. Welche Stärke sollte einem Mann schon ein Gott geben können, der sich ohne Gegenwehr an ein Kreuz schlagen läßt?!


Lebenslauf:
Björn wurde als erster Sohn des freien Bauern Ragnar Lodbrok und seiner Gemahlin, der Schildmaid Lagertha, geboren. Seine Kindheit verlief ohne besondere Aufregung und er lebte das einfache Leben eines Bauernsohnes. Mit 12 Jahren nahm er das erste Mal an einem Thing teil, erhielt auf diesem den heiligen Armreif von Jarl Haraldson und wurde so zu einem Mann. Nach diesem Thing traf er das erste Mal auf den Schiffsbauer Floki, der gerade dabei war, ein Schiff für seinen Vater Ragnar zu bauen. Mit diesem Schiff fuhr Ragnar ohne Erlaubnis des Jarls das erste Mal nach Westen und überfiel erfolgreich das englische Kloster Lindisfarne. Von dort brachte dieser den Mönch Aethelstan als Sklave mit. Zunächst haßte der Junge den Mönch, als dieser zu seinem Vormund bestimmt wurde, als sein Vater seine Mutter Lagertha zu seinem zweiten Raubzug nach England mitnahm. Dieses Verhältnis verbesserte sich mit der Zeit und er mochte Aethelstan schließlich gerne, auch wenn er nie eine derartig innige Verbindung zu diesem aufbaute wie sein Vater.

Die erfolgreichen Raubzüge Ragnars erzeugten in Jarl Haraldson Neid und die Furcht um sein eigenes Ansehen. Deshalb ließ er noch im Herbst desselben Jahres den Hof der Familie überfallen und niederbrennen. Ragnar, der bei dem Kampf schwer verwundet wurde, Lagertha, Gyda, Aethelstan und Björn konnten dem Gemetzel in letzter Sekunde entkommen und fanden Unterschlupf bei Floki. Dort pflegten sie Ragnar, der zu diesem Zeitpunkt Wallhalla sehr nahe war. Im darauffolgenden Frühjahr forderte Ragnar Jarl Haraldson zu einem Zweikampf heraus und obwohl seine Wunden noch nicht richtig verheilt waren, gewann Ragnar diesen Kampf. So wurde Björn der Sohn des neuen Jarls und lebte fortan mit seiner Familie in Kattegat. In diesem Jahr besuchte Björn zum ersten Mal den Tempel in Uppsala und nahm an der Opferzeremonie teil. Dort lernte er auch König Horik kennen und war im Anschluß bei dessen Gesandtschaft, die sein Vater Ragnar führte, zu Jarl Borg in Götland dabei. Dort besuchten sie die sagenumwobene große Esche und dabei traf er das erste Mal auf Aslaug. Er war sehr wütend, daß sein Vater seine geliebte Mutter Lagertha mit Aslaug betrog. In der Zwischenzeit war seine Schwester Gyda am Fieber gestorben, was ihn sehr betrübte als er es nach seiner Rückkehr erfuhr.

Als Aslaug im nächsten Jahr hochschwanger in Kattegat eintraf und seine Mutter Lagertha sich nicht mit der von Ragnar gewünschten Dreiecksbeziehung abfinden konnte, verließ er mit ihr seinen Vater und Kattegat. Nachdem sie eine Weile ziellos umhergewandert waren, vermählte sich Lagertha schließlich mit Jarl Sigvard von Hedeby und er verbrachte seine restliche Jugend dort. Während Björns Abwesenheit erfuhr sein Vater Ragnar vom Seher, daß Björn einmal eine Königstochter heiraten und ein „Meer ohne Gezeiten“ entdecken würde. Von dieser Prophezeiung sollte Ragnar nach Björns Rückkehr, bei der ersten gemeinsamen Raubfahrt nach England, seinem Sohn auch erzählen.

Einige Jahre später wurde Kattegat während Ragnars Abwesenheit von Jarl Borg eingenommen. Der inzwischen erwachsene Björn half, zusammen mit seiner Mutter, Ragnar bei der Rückeroberung der Stadt. Er war über das Wiedersehen mit seinem Vater sehr glücklich und entschied sich im Anschluß des Kampfes dafür, bei diesem in Kattegat zu bleiben. Dort lernte er die Sklavin Thorunn kennen, für die seit dem ersten Augenblick sein Herz zu schlagen begann. Als diese Tatsache offenbar wurde, schenkte Aslaug Thorunn während seiner Abwesenheit die Freiheit, so daß sie seine Gefährtin werden konnte.

Im darauffolgenden Jahr begleitete er zum ersten Mal seinen Vater zu einer Raubfahrt nach England. Doch diesmal stand Ragnar unter dem Befehl König Horiks und durch dessen Unvernunft erlitten sie eine Niederlage gegen die Truppen von König Egbert von Wessex. Nach dieser Schlacht erhielt er von seinem Vater Ragnar den Beinamen „Eisenseite“, da „kein Schwert, keine Axt und kein Speer ihn hatte verwunden können“. Nach ihrer Rückkehr war auch Horiks Neid auf Ragnars Erfolge zu groß geworden und er plante die Vernichtung der Familie Lodbrok. Doch Ragnar erhielt davon Kenntnis und ging nun seinerseits zum Angriff über. König Horik und seine Frau wurden getötet, ihre Töchter jedoch verschont wie auch sein Sohn Erlendur, auf Horiks bitten. So wurde nun Ragnar König von Dänemark.

Im Jahr darauf segelte Björn wieder mit Ragnar und Lagertha nach Wessex. Dort bestätigte Thorunn seine Vermutung, daß sie sein Kind unter dem Herzen trug. Sie kämpften als Söldner für Kwenthrith gegen die Truppen Mercias. Sie gewannen die Schlacht, doch Thorunn erlitt eine schwere Verwundung im Gesicht, die ihr im Anschluß jedes Selbstwertgefühl nahm. Jedoch gebar sie ihm eine hübsche Tochter, die er nach der gutherzigen verstorbenen Witwe Jarl Haraldsons, Siggi, benannte. Doch er litt schwer unter der, aus Selbstverachtung geborenen, Verweigerung Thorunns, was ihn kurz vor ihrem ersten Aufbruch nach Paris in die Arme von Torvi, der Witwe Jarl Borgs und jetziger Gemahlin von Erlendur – dem Sohn des von seinem Vater Ragnar getöteten Königs Horik – trieb.

Sie segelten ins Frankenreich und fanden auch die Mündung der Seine. Nachdem sich die Schiffe nach der Überfahrt wieder gesammelt hatten und Floki schwimmende Belagerungstürme gebaut hatte, griffen sie Paris an. Doch der Angriff – den Ragnar aus Rache über die Tötung Aethelstans von Floki anführen ließ – wurde zu einer furchtbaren und verlustreichen Niederlage. Björn „Eisenseite“ war einer der wenigen Wikinger, die überhaupt auf die Stadtmauer von Paris kamen, doch erlitt er dort auch seine erste schwere Verwundung durch zwei Armbrustbolzen im Rücken. Doch wieder hielten die Götter ihre Hand über ihn und er überlebte.

Als es seinem Vater Ragnar nach dem Angriff auf Paris sehr schlecht ging, gab er Björn die Einweisung für eine eventuell baldige Herrschaft in Kattegat mit auf den Weg. „Du mußt mit dem Kopf führen und nicht mit dem Herzen“, war die Kernaussage dieser Unterredung. Außerdem weihte Ragnar ihn in seinen Plan zur Eroberung von Paris ein. Björn spielte seine Rolle in Ragnars Plan ausgezeichnet und stellte damit zum ersten Mal unter Beweis, daß er fähig war mit dem Kopf zu führen. Ragnar ließ sich taufen, täuschte dann seinen Tod vor und erbat ein christliches Begräbnis in Paris. Die Franken stimmten dem zu, doch Ragnar war nicht tot und öffnete seinen Kriegern auf diesem Wege das Stadttor. Paris wurde geplündert und die Wikinger machten reiche Beute. Björn fand dort ein besonderes Beutestück: Eine Karte des Mittelmeeres, die er jedoch zunächst noch nicht zuordnen konnte.
Nach der weiteren Unternehmung hatte sich Ragnars Zustand deutlich verschlimmert und so mußte Björn entscheiden, wer vor Paris überwintern sollte, um den Angriff im nächsten Jahr zu erleichtern. Floki lehnte er ab, die Meldung seines Onkels Rollo jedoch nahm er an, was sich noch als entscheidender Fehler herausstellen sollte.

Nachdem sie nach Kattegat zurückgekehrt waren erfuhr er von Königin Aslaug, daß Thorunn die Stadt verlassen und seine Tochter Siggi bei ihr zurückgelassen hatte. Er konnte ihre Entscheidung nicht verstehen und da Thorunn mit niemandem über ihr Vorhaben gesprochen hatte, hatte er auch keine Chance sie wiederzufinden.

Auch ließ er nach ihrer Rückkehr Floki für den Mord an Aethelstan in Ketten legen in der Annahme, daß dies der Wille seines Vater wäre. Doch nachdem dieser wieder soweit genesen war, daß er die Herrschaft über Kattegat wieder ausüben konnte, stellte sich heraus, daß Ragnar weder mit der Entscheidung über Floki, noch mit der über Rollos Überwinterung einverstanden war. Er stellte seinen Sohn vor den anderen nicht bloß, doch sagte er ihm dieses mitten ins Gesicht.

Bei Einbruch des Winters teilte Björn seinem Vater seine Entscheidung mit, den Winter in der Wildnis, in einer Jagdhütte im Fjell, zu verbringen. Kurz danach brach er dorthin auf. Der Weg durch tiefen Schnee und Stürme war hart, ebenso wie das einfache Leben in der Jagdhütte im Winter – doch er überlebte. Erlendur sann mit Unterstützung durch Jarl Calv, der Lagertha in der Zwischenzeit die Jarlswürde in Hedeby gestohlen hatte, noch immer auf Rache für den Tod seines Vaters, König Horik. Deshalb entsandten sie einen Berserker, der Björn Eisenseite töten sollte.
Währenddessen fand Björn seine Fallen immer öfters geplündert vor und machte sich auf die Suche nach dem Bären, dessen Spuren er dort vorfand. Er bekam ihn auch kurz zu Gesicht, doch zu einem Kampf kam es nicht. Jedoch folgte an einem anderen Tag der unvermeidliche Kampf mit dem Bären, wobei er durch einen Prankenhieb an der linken Schulter verwundet wurde, doch er siegte und so kam er zu viel Fleisch für die nächste Zeit und dem Bärenfell. Die Wunde brannte er sich, zurück bei der Hütte, selbst mit einem glühenden Messer aus. Später sollten die Gerüchte die Runde machen, daß er den Bären mit den bloßen Händen getötet haben sollte.
Als Björn schließlich von dem Berserker angegriffen wurde, ging seine Axt entzwei. Er zog sich zunächst zurück und baute sich eine improvisierte Waffe aus seinen Angelhaken, außerdem hatte er noch sein Messer. Es gelang ihm, den Berserker zu fangen, doch sagte dieser nichts über seinen Auftraggeber und so tötete Björn ihn. Er fand den Ring von König Horik bei ihm, doch wußte er noch nicht, wem dieser gehörte.

Auf dem Rückweg aus der Wildnis nach Kattegat ging er nach Hedeby und holte dort Torvi ab. Diese mußte dafür ihr Kind bei Lagertha zurücklassen und Erlendur plante, dieses als Druckmittel einzusetzen, damit Torvi sein Spion in Kattegat sei. Kurz nach der Julfeier trafen sie in Kattegat ein. König Harald Schönhaar war gerade dort, um sich Ragnars Truppen für den nächsten Raubzug anzuschließen. Doch Björn traute Harald nicht und teilte dies seinem Vater mit.
Von Torvi erfährt er schließlich, welchen Ring er bei dem Berserker gefunden hatte, obwohl er sich weigert ihr zu erzählen, wo er ihn her hat.
Als nächstes half er seinem Vater Ragnar die Zeremonie, bei der Ubbe und Hvitserk ihre Armringe bekamen, durchzuführen.

Drei Wochen später brachen sie zusammen mit König Harald Schönhaar, dessen Bruder, Lagertha und Erlendur zur zweiten Raubfahrt nach Paris auf. Auch Ubbe und Hvitserk waren dabei, nahmen aber noch nicht an den Kämpfen teil, da sie ungefähr 14 und 13 waren. Als die Flotte versammelt war, sie weiter die Seine hinauffuhren und Rollo und seine Männer nicht finden konnten, war Björn sehr enttäuscht. Er hatte sein volles Vertrauen in seinen Onkel gesetzt und so wog der Verrat für ihn nur um so schwerer. Die höhnische Bemerkung seines Vaters Ragnar, daß ihn das nicht wunderte, machte es auch nicht besser. Als er Rollo dann auch noch offen auf der Seite der Franken stehen sah, begann er ihn zu hassen, wie er ihn zuvor geliebt hatte.
Beim Durchburchsversuch an den Festungen befand er sich auf Ragnars Schiff. Die Kette zwischen den Festungen und die Abwehr mit Öl und Brandpfeilen konnten sie nicht durchbrechen. Es gingen viele Drachenboote verloren und gute Männer fielen oder ertranken in der Seine. In der Zwischenzeit hatten die Franken ebenfalls ihr Lager überfallen, doch Ubbe, Hvitserk und Torvi waren wohlauf. Helga wurde schwer verletzt, doch am Leben.
Björn war der Meinung, daß Ragnar schuld an ihrer Niederlage war. Er merkte, daß sein Vater nicht mehr er selbst war und wußte auch warum. Er warf ihm vor, daß das chinesische „Heilkraut“ ihn schwach machte, was inzwischen auch Ragnar selbst erkannt hatte.

Nach der Niederlage fuhren sie den Fluß ein Stück hinab, hoben dann die Drachenboote aufs Land hinauf und umgingen die Festungen auf dem Landweg. Es war ein mühsames Unterfangen, die Boote über die Berge zu bringen, und die Anstrengung führte dazu, daß seine Mutter Lagertha ihr ungeborenes Kind verlor, was ihn sehr betrübte. Nach wochenlanger Schwerstarbeit erreichten sie schließlich den Fluß kurz vor Paris.
Erlendur sann auch während des Raubzuges ununterbrochen auf Björns Tod. So versuchte er schließlich Torvi über ihren Sohn zu zwingen, Björn selbst zu töten. Doch diese riß im letzten Moment die Armbrust, die sie von ihm bekommen hatte, herum und erschoß den rachsüchtigen Sohn König Horiks.

Kurz vor Paris erfuhr Björn, daß sein Vater einzig wegen der Rache an Rollo den Angriff fortführe. Es kam zu einem erbitterten Kampf zwischen der Flotte der Franken, bei der sich auch Rollo befand, und ihnen, doch so tapfer sie auch kämpften, unterlagen sie doch der großen fränkischen Streitmacht. Auch Ragnar unterlag bei einem Zweikampf seinem Bruder, konnte jedoch gegen seinen Willen noch auf eines der Drachenboote gebracht und so gerettet werden. Björn brachte indessen seine verwundete Mutter Lagertha in Sicherheit. Es war eine vernichtende Niederlage und die Wikinger mußten unverrichteter Dinge heimkehren. Bei seiner Rückkehr erfuhr er, daß seine Tochter Siggi im Bach bei Kattegat ertrunken wäre. Da Aslaug es als Unfall ausgab, nahm er dieses erneute Unglück schweigend hin, zumal das Kind ihm nie wirklich nahe gestanden hatte. Dies war nicht die Schuld des Kindes, doch war Siggi für ihn immer eine lebendige, schmerzhafte Erinnerung an seine erste Liebe Thorunn gewesen.

Diese Niederlage schadete Ragnars Ruf sehr und er verließ im Anschluß Kattegat und seine Familie. So mußte neben Königin Aslaug nun Björn die Aufgaben seines Vaters in Kattegat übernehmen. Doch er drängte sich der Königin nicht sehr auf und war nur froh, daß er mit der Politik nicht allzu viel zu tun hatte.

Es vergingen mehrere Jahre bevor Björn von einem Boten erfuhr, daß ein angeblicher Sohn seines Vaters, Magnus, an König Egberts Hof lebte und daß ihre Siedlung in Wessex schon vor vielen Jahren vernichtet worden war. Zu dieser Zeit waren seine Halbbrüder bereits junge Erwachsene, doch für Björn waren sie trotzdem nichts anderes als junge dumme Welpen.
Nachdem er diese Botschaft erhalten hatte, sprach er sich mit Floki aus und erfuhr, daß auch dieser von der Zerstörung der Siedlung wußte, ebenso wie sein Vater Ragnar. Außerdem gab ihm Floki sein Wort, ihn auf der Fahrt zur Erkundung des Mittelmeeres zu begleiten.
Inwischen hatte er mit seiner Gefährtin Torvi zwei Söhne, Erik und Refil, und Torvis Sohn Guthrum, aus ihrer ersten Ehe mit Jarl Borg, lebte ebenfalls bei ihnen.

Als sein Vater schließlich unerwartet zurückkehrte, begegnete er diesem mit einem ziemlichen Abstand, doch Ragnar sagte ihm, daß er stolz sei zu sehen, welch ein erwachsener Mann aus ihm geworden wäre. Dennoch lehnte er auf die Frage, ob er Ragnar erneut nach England begleiten wolle, ab, da er mitten in den Planungen für eine Erkundungs- und Raubfahrt ins Mittelmeer, das ihn seit dem Fund der Karte in Paris völlig in seinen Bann gezogen hatte, stand und dafür bereits ein erneutes Bündnis mit König Harald „Schönhaar“ und dessen Bruder Halfdan geschlossen hatte. Als er in diesen Tagen den Seher aufsuchte erfuhr er, daß die Rückkehr seines Vaters Unheil bedeuten würde.

Nach einem Ofer zu ihrem Schutz und für den Erfolg ihrer Fahrt stachen sie in See. An seiner Seite waren Floki, Helga und Björns Halbbruder Hvitserk. An der Küste der Normandie suchte er seinen Onkel Rollo auf, wurde aber zunächst in Haft genommen. Rollo ließ ihm eine Karte zeigen, wovon Björn mit seiner Karte vom Mittelmeer nur einen kleinen Ausschnitt besaß. Als sie schließlich zurück auf den Booten waren, ließ er Rollo für seinen Verrat erst einmal Kiel holen. Dann nahm er ihn mit auf seinem Schiff als nützliches Werkzeug um die Küsten des Frankenreiches unbehelligt hinab segeln zu können.

Während seiner Raubfahrt erobert seine Mutter Lagertha Kattegat zurück, tötet Aslaug und wird wieder Königin. Auch wird sein Vater in dieser Zeit von König Egbert an König Aelle ausgeliefert, der ihn foltern und schließlich in einer Schlangengrube töten läßt.

Mit Rollo an Bord erreichte er von den Franken ungehindert Spanien, das zu dieser Zeit eine maurische Enklave war. Sie überfielen Algeciras in der Nähe von Gibraltar und machten reiche Beute an Schätzen und Sklaven. Von einer Klippe aus warf er einen ersten Blick auf das Mittelmeer, das „Meer ohne Gezeiten“, von dem er nun bereits so viele Jahre geträumt hatte. Auf dieser Klippe wurden Björn und sein Bruder Hvitserk auf einige Raben aufmerksam und hörten Ragnars Stimme, die sagte: „Wie die kleinen Schweinchen grunzen werden wenn sie erfahren, was der alte Eber erdulden mußte.“ Allen fünf Brüdern erschien zu diesem Zeitpunkt auch Odin um ihnen vom Tod ihres Vaters zu künden. Natürlich brachen sie unter diesen Umständen sofort auf, um zurück nach Kattegat zu segeln.
Bevor sie Rollo vor der Küste der Normandie wieder den Franken übergaben, eröffnete Björn seinem Onkel, der ihm seinen Verrat nicht verziehen hatte und er, sollte dieser jemals nach Kattegat zurückkehren, ihn dafür töten würde.

Björn traf genau zu dem Zeitpunkt, als Ubbe und Ivar den Tod ihrer Mutter an Lagertha rächen wollten, in Kattegat ein und brachte sie mit selbstbewußten Worten von ihrem Vorhaben ab. Seit dem Zeitpunkt hatte er ein gewisses Mißtrauen gegenüber den beiden, da er wußte, daß sie es wieder versuchen würden. Einzig zu seinem Bruder Hvitserk hatte er ein sehr herzliches und inniges Verhältnis, denn die Art von Sigurd lag ihm gar nicht.
Zuhause hatte er Streit mit Torvi über sein Vorhaben, zusammen mit seinen Brüdern, insbesondere Ivar – von dem Torvi sagte, daß er Björn umbringen wollte – nach England zu segeln und den Tod seines Vaters zu rächen.

Björn und seine Brüder sammelten für ihren Rachefeldzug die größte Streitmacht, die Skandinavien bis dahin je gesehen hatte. Viele Könige, Fürsten und Jarls waren bereit, den größten Helden ihres Volkes, Ragnar Lodbrok, zu rächen. Für den Erfolg dieser großen Unternehmung brachte Königin Lagertha den Göttern ein Menschenopfer dar. Natürlich nahm Björn an der Zeremonie teil, bei der ein leuchtendes Zeichen der Götter zu sehen war, doch schlich er sich nachher mit Astrid fort.
In den nächsten Tagen trafen sie die letzten Vorbereitungen für den Aufbruch. Björn nahm die alleinige Führung der großen Streitmacht für sich in Anspruch, womit Ivar offensichtlich nicht einverstanden war, obwohl er sich dazu nicht äußerte.
Der Abschied von seiner Mutter Lagertha war herzlich, ebenso wie der von seinen Kindern und seiner Gefährtin Torvi. Von dieser schied er mit den Worten: „Ich habe deine Liebe nicht verdient, doch ich liebe dich.“

Schon ihre Ankunft verbreitete in England Angst und Schrecken. Die Truppen von König Aelle besiegte die große Streitmacht mit Leichtigkeit. Anschließend schleppten sie den König von Northumbria hinter Ivars Streitwagen in den Wald, um sich die Schlangengrube zeigen zu lassen, in der ihr Vater Ragnar gestorben war. Danach richtete Björn Aelle als Blutadler hin und ließ seinen Leichnam als Zeichen ihrer Rache in den Bäumen über der Schlangengrube aufhängen.

Nun richteten sie ihre Rache gegen König Egbert. In Mercia, nahe Repton, trafen sie auf das Heer der Sachsen. Björn ging auf Ivars Vorschlag ein, ihre Kampftaktik zu ändern und so die Feinde zu überraschen um zu siegen. Sie erarbeiteten gemeinsam einen ausgeklügelten Plan. Dieser ging zu ihrer vollen Zufriedenheit auf und so besiegten sie die Truppen von Prinz Aethelwulf. Aethelwulf zog sich schließlich mit den wenigen Resten seiner Armee auf die Königsburg zurück.

Als sie bei der Königsburg eintrafen fanden sie diese verlassen vor. Sie plünderten die Burg und gaben sie dem Feuer preis. Björn war sehr mißmutig, denn er sah sich um die Rache an König Egbert betrogen, bis dieser, der zusammen mit dem Bischof in der Burg verblieben war, sich freiwillig den Wikingern stellte. Aus Achtung vor dem Respekt, den Ragnar König Egbert gezollt hatte, verbot Björn diesen zu erschlagen und gewährte ihm die letzte Ehre, sich das Leben selbst nehmen zu dürfen. Nachdem dies geschehen war, feierten sie ein großes Siegesfest im Burghof und segelten sie gemeinsam zurück nach Kattegat. Dort erfuhr er, daß in der Zeit ihrer Abwesenheit ein Angriff abgeschlagen worden war, der von König Harald „Schönhaar“ in Auftrag gegeben worden war. Somit war der Rachefeldzug auch das letzte Bündnis gewesen, das er mit diesem geschlossen hatte.



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Avatar: Alexander Ludwig

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#24

RE: Bewerbung!

in Interesse? 01.06.2018 22:31
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Name:
Aurinia, ehemals Lady Aurinia Duff

Alter:
20 Jahre

Zugehörigkeit:
Aurinia stammt aus Mercia und gehörte der adeligen Schicht an, allerdings dühlt sie sich momentan niemandem zugehörig. Zudem ist sie gläubige Christin.

Charaktereigenschaften:
Aurinia ist eine selbstbewusste und mutige junge Frau mit viel Temperament, dass sie aber meist unter Kontrolle zu halten weiß. Sie ist zynisch und sarkastisch veranlagt und auf keinen Fall auf den Mund gefallen, weiß aber ihre höfliche und kultivierte Seite in den Vordergrund zu rücken. Dennoch kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass sie die Beherrschung verliert und dann ist es laut ihrem Vater 'als würde ein Feuersturm übereinen hereinbrechen'. Sie ist dann kaum noch zu zügeln. Zudem ist Aurinia swhr intelligent und beweist großes Geschick in der Manipulation anderer, wenn sie es denn muss. Manchmal verleiht ihr das auch intrigante Züge, aber Aurinia ist niemals bösartig. Das verbietet ihr ihr strenger Glaube, der manchmal das einzige ist, was sie noch hält. Wann immer sie Hilfe braucht, betet sie. Sich vor anderen zu öffnen fällt der jungen Frau nämlich überhaupt nicht leicht. Sie hat gelernt, dass Gefühle besser zurückgestellt werden, denn sie können gegen einen verwendet werden. Das macht sie beizeiten auch sehr einsam, selbst wenn sie sich in der Gesellschaft anderer Menschen befindet. Sie ist einfach sehr misstrauisch, da sie am Hof nie wusste, wenn sie trauen konnte. Eine direkte und ehrliche Art wurde da einfach nicht gern gesehen, sodass sie zu einer großartigen Schauspielerin ihres eigenen Lebens wurde. Wirklich sie selbst sein, ihre eigentlich ehrliche, direkte und neugierige Art ausleben, konnte sie halt einfach nie und so hat sie es mit der Zeit verlernt. Wirklich traurig, aber wahr. Dafür ist sie aber sehr anpassungsfähig geworden und fügt sich schnell in neue Situationen ein, solange man ihr ihren Glauben lässt.

Lebenslauf:
Vor 20 Jahren wurde Aurinia als Tochter von Duke Aelfric Duff, einem Adeligen aus Mercia geboren. Bei der Geburt starb ihre Mutter Duchess Eadgyth an pränatalen Blutungen und lies den Vater mit einem 4-jährigen Sohn und einer neugeborenen Tochter zurück, sodass Aurinia vereits kurz nach ihrer Geburt an eine Amme weitergegeben wurde. Lange Zeit stand es dabei nicht gut um das junge Mädchen. Sie war ein kränkliches und schwächliches Kind, blass wie frisch gefallener Schnee, was ihr den Beinamen Snow White einbrachte, und kaum einer gab ihr mehr als zwei Wochen zum Leben. Doch Aurinia war schon damals eine Kämpferin und so überraschte die kleine alle. Das so schwach scheinende Mädchen wurde kräftiger und mit den Jahren immer schöner. Eine Zofe erzählte ihr mal, das habe sie von ihrer Mutter geerbt, die zu Mercias schönstwn Frauen gezählt habe. Überprüfen konnte Aurinia dies natürlich nicht, aber die Erzählungen über ihre Mutter halfen ihr mit dem höfischen Leben und der strengen Erziehung ihres Vaters umzugehen. So lernte Aurinia mit den Jahren den höfischen Umgang zu perfektionieren und das Beste aus ihrer Situation als Lady zu machen. Sie lernte die Spielregeln bei Hofe und wie sie sie zu ihrem Vorteil nutzen konnte. Eine Fähigkeit, die ihr häifig von Vorteil war, um den ein oder anderen Gefallen zu bekommen. Die Leute, Adelige wie Bürgerliche, mochten sie einfach, da sie zu jedem nett und höflich war. So kam sie an Informationen, die beizeiten sehr nützlich sein konnten. Nur von dem geplanten Putsch auf die Königin erzählte man ihr, vermutlich da ihr Vater einer der treusten Anhänger der Königin war, nichts. Es erwischte sie und ihre Familie eiskalt, als man kam, um sie alle gefangen zu nehmen. Es war einzig und alleine dem Sohn eines anderen Adeligen zu verdanken, dass Aurinia nicht dasselbe Schicksal wie ihren Vater und ihren Bruder ereilte. Der junge Mann, ein glühender Verehrer von ihr, lies sie laufen mit der einzigen Bedingung, dass sie Mercia sofort verlassen sollte. Natürlich wollte sie sich erst weigern, doch eine ihrer Zofen und ein loyaler Wachmann nahmen sie mit sich und brachte sie zum Hafen. Dort bezahlten sie den Schiffer eines Handelsbootes, um sie mitzunehmen und so aus dem Königreich zu bringen.&nbsp; Ein Unterfangen, das aufgrund der Unruhen leichter war, als es sich anhörte. Sämtliche Wachen waren nunmal beschäftigt.
Erst war der Plan, Aurinia in ein benachbartes Königreich zu bringen, das ihr Unterschlupf gewehren sollte, doch auf halbem Weg wurden sie dann doch verfolgt -man hatte Aurinias Verschwinden bemerkt- und kamen vom Kurs ab, sodass sie in eine völlig andere Richtung fahren mussten. Dies führte dazu, dass sie den Kurs verloren und eine schier endlos scheinende Zeit, in der die Vorräter immer knapper wurden, auf dem Meer herumgeisterten bis sie wieder Land sahen. Dass dieses Land den Wikingern gehörte, wussten sie damals noch nicht und die Meisten sollten es auch nie herausfinden. Denn kurz bevor sie das rettende Ufer erreichen konnten, zog ein Sturm herauf und schleuderte das Schiff gegen einen Felsen. Es zerbarst und die sich darauf befindenden Leute wurden in alle Richtungen verstreut. Aurinia selbst hatte viel Glüvk und mit Sicherheit mehr als einen Schutzengel, denn sie wurde völlig durchnässt und bewusstlos, aber lebend an Land gespült, wo man sie hoffentlich finden wird.


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Sarah Bolger

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#25

RE: Bewerbung!

in Interesse? 01.06.2018 22:44
von Helga Norwigsdottir • 602 Beiträge

Hallo, Björn!

Ich finde deine Bewerbung sehr gut. :)

Hier kannst du deinen Probepost schreiben:

Probeposts

Gruß Helga



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#26

RE: Bewerbung!

in Interesse? 01.06.2018 22:54
von Helga Norwigsdottir • 602 Beiträge

Hi, Aurinia,

mir gefällt dein Steckbrief.
Du kannst dich gerne anmelden. :)

Gruß Helga



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#27

RE: Bewerbung!

in Interesse? 02.06.2018 13:42
von Helga Norwigsdottir • 602 Beiträge

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(Vollständiger Name des Charakters)

Alter:

Zugehörigkeit:
(schließt Herkunft und Glaube mit ein)

Charaktereigenschaften:
(Beschreibung des Charakters mit Auflistung der Eigenschaften in einem aussagekräftigen Fließtext mit euren eigenen Worten!)

Lebenslauf:
(Bisherige Geschichte des Charakters bis zum jetzigen Zeitpunkt in einem Fließtext mit euren eigenen Worten.)


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[b]Name:[/b]
[i] (Vollständiger Name des Charakters)[/i]

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[i](schließt Herkunft und Glaube mit ein)[/i]

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[b]Lebenslauf:[/b]
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zuletzt bearbeitet 04.06.2018 17:10 | nach oben springen

#28

RE: Bewerbung!

in Interesse? 04.06.2018 11:59
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name:
Kahled Martinez Garcia

Alter: 42

Zugehörigkeit:
Cordoba in der Provinz Córdoba im Süden Spaniens, die drittgrößte Stadt Andalusiens

Charaktereigenschaften:
Khaled ist ein Mann von Ehre, so wurde er erzogen, streng und mit harter Hand. Er kannte elterliche Liebe nicht. Er war der Erstgeborene Sohn, dazu da den Platz des Kalifen irgendwann einzunehmen und Cordoba genauso streng zu führen wie sein Vater. Vielleicht war das die Erklärung für sein grobes oft auch brutales Verhalten anderer Menschen gegenüber.
Er selbst musste viel einstecken sei es physische aber auch psychische Gewalt. Der Druck der auf seinen Schultern lastet – ein ganzes Reich zu führen – lässt ihn nicht entspannter werden.
Jedoch weiß er sich zu benehmen, es ist als hätte er zwei Gesichter. Einerseits ein höflicher sehr zuvorkommender Mann, andererseits ein jähzorniges Monster. Khaled beherrscht das Langschwert und die Axt und ist auch im Nahkampf durch seine Größe von knapp 2 Metern nicht zu unterschätzen.
Der Dunkelhaarige wirkt von außen her recht kühl und introvertiert, jedoch immer zuvorkommend und freundlich. So wie er es eben gelernt hatte. Was Frauen betrifft hat er eine klare Einstellung. Eine Frau hat zu gehorchen und zwar bedingungslos. Er duldet keine Wiederworte und er hasste es wenn jemand seine Autorität in Frage stellt. Das einzige was ihn besänftigen konnte, waren seine beiden Kinder. Doch seit dieser Nacht verfinstere sich sein Wesen noch um ein Stück mehr.


Lebenslauf:
Khaled Martinez Garcia war der erstgeborene Sohn eines mächtigen Kalifen namens Victor Martinez Garcia. Der mit strenger Hand über Cordoba die Hauptstadt der Provinz Cordoba im Süden Spaniens herrschte. Es ist die drittgrößte Stadt Andalusiens in der die Menschen friedlich miteinander leben. Khaled durchging eine harte Schule. Seinen Vater sah er kaum, seine Mutter hingegen kümmerte sich rührend um den kleinen dunkelhaarigen Jungen. Er war lebensfroh und abenteuerlustig. Sein größter Wunsch war es Europa in dem Sattel seines Pferdes zu erkunden. Ohne Regeln ohne Plan, einfach nur er und das Abenteuer.
Jedoch änderte sich diese naive Tagträumerei bald, sein Vater erzog ihn mit harter Hand zu einem jungen Mann heran. Sein Tag war gespickt mit Unterricht, sei es Kampf Unterricht, lesen, schreiben, tanzen und die guten Manieren die man am Hofe pflegte. Ein kleiner Fehler - ein kleines Vergehen und sei es nur das er zu spät zum Unterricht kam, weil er doch noch ein paar Minuten länger am Fluss blieb, wurde sofort mit Prügel und roher Gewalt geahndet.
Sein Vater duldete keine Wiederrede. Für ihn war Khaled nichts anderes als sein Nachfolger der sein Land genauso führen sollte wie er selbst.
Und so kam der Tag an dem ihm sein Vater offenbarte das er eine Frau für ihn gefunden hatte. Eine Zwangshochzeit… es hatte nichts mit Liebe zu tun. Es war eine gute Partie…und natürlich rissen sich alle Adelshäuser um den jungen stattlichen Mann. Hunderte von junger Frauen wurden angeboten den Sohn des Kalifen zu ehelichen. Khaled bekam nicht eine zu Gesicht. Es interessierte ihn auch kaum.
Die Tyrannei seines Vaters hatte ihn zu einen kalten erbarmungslosen Mann geformt, für den Liebe eine Form von Schwäche war. Es war ihm egal wer sich am Tag seiner Hochzeit unter dem Schleier befand, die Hauptsache war sie würde die Nachfolge sichern.

Dann kam die Nacht seiner Hochzeit. Der Palast war geschmückt und Fakeln brannten. Alles was Rang und Namen hatte war anwesend. Eine Hochzeit die seines Gleichen suchte. Nur das Beste war gerade gut genug. Khaled empfand nichts…. Für ihn war es wieder nur ein Punkt auf seiner Liste. Und seinem Vater würde er niemals wiedersprechen.
Und so heiratete er Shaida, eine wunderschöne junge Frau. Anfangs wusste er nicht was er mit ihr anfangen sollte, es war neu für ihn. Eigentlich war er damit beschäftigt seinen Vater beim Regieren zu unterstützen, die Kampfkunst zu erlernen - in der er mittlerweile wirklich gut war. Und jetzt war da plötzlich ein junges Mädchen, dem er genauso Aufmerksamkeit schenken sollte. Es fiel ihm schwer sich auf sie einzulassen, doch gewöhnte er sich Tag für Tag mehr an seine neue Weggefährtin. Anfangs war alles gut und es gefiel ihm sich mit Shadia zu unterhalten. Doch dann kam der Tag an dem sein Vater am Schlachtfeld im Kampf gegen die Rebellen schwer verwundet wurde und starb. Nun war es an Khaled Cordoba zu führen. Nach einer öffentlichen Zeremonie übernahm er den Platz seines Vaters als Kalif Cordobas, mit Shadia als Kalifa an seiner Seite. Doch waren die Anforderungen hoch und die Tage lang. Und so kam es das Khaled keine Nerven mehr für seine Frau hatte. Sie nervte ihn wenn sie ihn nur ansprach. Und so kam ihm die Hand aus. Erst einmal, dann immer öfters. Der Verlust seines Vaters der Druck des Regierens, die Rebellen die immer wieder versuchten die Hauptstadt anzugreifen und dann seine Frau die ihn mit Kleinigkeiten auch noch belastete. Khaled zog sich immer mehr zurück und wurde zu dem was er nie werden wollte. Er wurde zu seinem Vater.
Eines Tages machte Shadia ihm das größte Geschenk. Zwei wundervolle Kinder. Sie waren das einzige das sein Gesicht wieder zum Strahlen brachte. Sie besänftigten sein wildes Gemüt mit ihrer Unschuld und ihrem lieblichen Wesen. Er liebte die beiden von tiefsten Herzen. Und er fasste sie niemals grob an. Sie waren ihm mehr wert als alles Gold in seiner Schatzkammer, ja sogar mehr wert als sein eigenes Leben. Und seine Frau war diejenige die ihm dieses Geschenk machte und so begann er auch sie zu lieben. Auf seine eigene Art und Weise. Natürlich war ihm bewusst, dass sie ihn hasste. Für jeden Schlag ins Gesicht für jede Demütigung. Vielleicht verdrängte er diese Tatsache, vielleicht war es ihm schlichtweg auch einfach egal.
Schlussendlich kam der Tag an dem die Rebellen in den Palast eindrangen. Khaled und seine Wachen kämpften tapfer gegen sie an. Sie konnten sie aufhalten bevor sie den ganzen Palast einnahmen. Doch was er nicht wusste war, dass sie sich hinterlistig in das Gemach der Frauen schlichen und dort seine Kinder töteten. Als er die leblosen kleinen Körper in den Armen seiner Frau sah, brach sein kaltes Herz nun endgültig in zwei. Sie waren Tod - das Wertvollste was er besaß.
von diesem Tag an existierte nur noch Hass in seinem Herzen, der Hass auf seine Frau, dass sie die zwei nicht schützen konnte, der Hass auf sich selbst das er nicht im Stande gewesen war sie zu retten. Er hatte versagt…
Und dann floh auch noch Shadia aus dem Palast und verschwand wie vom Erdboden verschluckt. Es schien ihm alles aus den Händen zu gleiten. Doch eins schwor er sich…. er würde sie finden und wenn er bis ans Ende der Welt reiten müsste


Avatar: Jason Momoa

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29 Jahre und phu...ich denke bestimmt über 10 Jahre aber mit einer längeren Pause ^^


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#29

RE: Bewerbung!

in Interesse? 04.06.2018 16:23
von Shadia Al-Rashid | 140 Beiträge

Hallo Khaled,

Zweitchara von Helga hier. ;)

Da es mein Gesuch war beantworte ich deine Bewerbung.

Mir gefällt dein Steckbrief, weil ich weiß, wie du schreibst brauchst du keinen Probepost zu schreiben, deswegen kannst du dich anmelden.

Gruß Shadia



zuletzt bearbeitet 04.06.2018 16:25 | nach oben springen

#30

RE: Bewerbung!

in Interesse? 04.06.2018 17:10
von Helga Norwigsdottir • 602 Beiträge

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